seven days, no wonder

Untitled by smallcutsensations

∆ 31

Es war schön wie er sagte, dass sie bald eine neue Bleibe haben mit großen Fenstern und viel Licht für sie. Er sei einige Zeit nicht da und sie brauche die Verläufe zwischen Hell und Dunkel ohne Enge. Und ich dachte, dass das das Schönste war, dass ich seit langer Zeit gehört hatte. Wie sie dabei lächelte, im Neonröhrenlicht, ein wenig traurig, ein wenig müde, eine feine, zarte, warme Person, mit viel Glück in den Falten um die Augen.
Ich dachte an den Lichtkegel auf der Raufasertapete und die Klarheit der Haut im zweithöchsten Stockwerk im Haus mit den flachen Stufen und den Boxen in ihm und um es herum. All die prachtvollen Wege zu dir hin, selbst von dem Ort da mit dem Neonröhrenlicht und den großen gelben Buchstaben an der Fassade.
Aber ich nehme immer die falschen Ausgänge aus den Schächten unter diesen Wegen und verirre mich unter der Kreuzung auf dem Weg zu dir, darauf wartend, dass du mich rufst.

and it goes on