hunger of the pine

Untitled by smallcutsensations

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Ich warte noch auf das Aneurysma in meinem Kopf, auf die falsche Blutgruppe danach. Darauf warten, dass Antworten und Fragen kongruent sind. Irgendwann steht das Nichts dem Nichts in nichts mehr nach.
Beobachten, weil: Sonnenuntergang. Beobachten, weil: abgebrochene Straßenecken. Weil: Straßenzüge, die in Monumenten enden. Weil: Gegenden, die in der Kälte enden.
Und ich glaube, ich möchte erfrieren.

your heart wears knight armour
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she’s not empty at all, she’s crystalline II

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Das ist wie mit den Notizbüchern. Es fängt alles immer wieder von vorne an. Nur: wann kann es dann aufhören? Seit ein paar Stunden: die Dielen, kein Stuck. Ein paar Gesichter: schmerzverzerrt.
Das ist alles am Ende „Made in China“. Deine Fingerspitzen berühren, was andere Fingerspitzen berührten. Vor dem Einpacken. Vor dem Verschweißen. Vor dem Zuweisen in Sprechzimmer. Als hätte man mehr verlangen können von den Momenten, die im Kopf durch den Äther schwirren. Allein warten auf Begebenheiten. Eventuell könnte man dadurch erwachsen werden. Wie der Anruf, damals bei der Krankenkasse, wie damals der Anruf bei den Freunden. Wir hospitieren nicht nur, wir stellen fest. Mag sich nicht noch jemand mit mir die Dunkelheit teilen?
Kann das alles jemals ganz werden?
Dann die Erinnerung an die Tage vor den Kerben. An die Tage mit den Kerben. Jetzt sitzen wir nur noch in ihnen drin.

Die einzelnen Scheiben aufeinanderlegen, Stück für Stück. Sollte mehr Klassik hören. Laut, die Anlage voller Bass. Dann: die unterschiedlichsten Formen von Papier. Auf den Fingerspitzen.
Immer deutlicher abstrahieren sich die Dinge und Menschen selbst. Das Verständnis, das durch Fußspitzen perlt wie Sand, den man an den Stränden dieser Welt nicht an der Haut halten, nicht festhalten kann. Trotzdem habe ich es versucht, mit Inbrunst, mit Hunger und Verlangen und allem anderen, was ich sonst nicht wirklich auf den Rest meines Lebens übertragen kann.
In der Gegend sein, hin- und hergerissen. Nein. Hin- und hergeworfen. Das ist die Absehbarkeit der Dinge. Keine Prachtstraßen. Weder auf mich zeigend noch in mir drin.

after all, he was sad

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Dann die Frage, wie man den richtigen Platz in fremden Betten findet, fast automatisch auch immer exakt so liegen bleibt in allen Varianten, die es gibt und wann dadurch das Variieren aufhört. Wie man sagte, dass es immer die Seite zum Fenster sein muss, am Ende dann doch die linke Seite.
Nein, ich werde doch nicht fragen. Der Zug kommt, trägt durch Landschaften, von denen ich nichts verstehe. Der Anruf von dem einen Mann, der Anruf über den einen Mann, der Anruf wegen des einen Mannes. Nichts davon habe ich verstanden, immer hat man nur schlucken müssen. Das ist meine Familie, da drüben, ich finde sie südlich, östlich und nördlich von mir. Die Grillen zirpen, die Grillen, die, die durch die Felder springen. Meine Schuhe voller Erde, grob, warm und doch etwas, das sich so anfühlt wie eine kleine Ecke Meer.