2013

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Januar
„Aber wie wächst man wieder zusammen, ohne, dass man auf den ersten Blick die Bruchstellen wieder sehen kann oder dass Morbus Sudeck sich statt entkalkend in die Gelenke und Knochen in die Seele legt? Und wie sieht so eine entkalkte Seele aus?“ (7/1)
„Ich will ans Meer und ich will frieren. Das innere Zittern nach außen treiben.“ (11/1)
„Auf meinem Balkon, dem zur See heraus, Schneeflocken. Ich stehe draußen, im Handtuch, bis ich meine Hände nicht mehr spüren kann.“ (18/1)
„Ich will leben, ich will nicht nur in dieser Schwebe sein, dieses Beinahe-Leben, brauche keinen Brandbeschleuniger. Nie habe ich etwas anderes gemacht, immer gebrannt, es hat selten jemand gesehen.“ (24/1)

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Februar

„Das, was man zwischen ihren Wunden sehen kann, das ist kein Fensterkitt, das ist nichts temporäres, das ist neue Haut.“ (2/2)
„Dann setzt man Kommata an den falschen Stellen und geht die falschen Türen aus den Wohnungen hinaus, man steigt Treppen und nimmt nicht den Fahrstuhl, man muss es schmerzen fühlen können. Wobei, das alles hier ist zu ungeordnet und zu kompliziert, man sollte wieder gehen, sowieso. Nichts anderes. Mehr.“ (4/2)
„Oder aber es ist wie mit den Wärmepflastern zur Schmerzlinderung. Erst spürt man nichts, dann brennt es so sehr, dass es sich anfühlt, als würde einem jemand ein Brandzeichen auf die Haut setzen wollen, aber dann tut es gut. Man bekommt kein Brandzeichen, das ist nur die Angst davor. Dass es tatsächlich gut sein könnte. Dass es alles Sinn ergeben könnte.“ (13/2)
„Das war keine Idee, das war eine Aneinanderreihung verschiedener Bruchstellenstadien, womöglich ist das in Ordnung, womöglich ist das genau das, was es sein soll.“ (15/2)

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März

„Heute hat es irgendwie wieder wehgetan. Eigentlich weiß ich nicht wieso, nein, doch ich weiß wieso. Es zwiebelt, weil es heute wieder in Richtung Kern geht.“ (4/3)
„Unter meiner Haut wuchert gerade ein neues Jahr, fast schon wie ein bösartiger Tumor, es reißt mich mit und ich weiß noch nicht genau, ob mir das gefällt oder nicht.“ (6/3)
„Meine Haut verkommt wieder zu Licht, es fließt aus jeder Pore, das muss wohl so.“ (17/3)
„Aber da sind wieder meine Augen so stechend grün im Rahmen des Spiegels, darüber Licht in unangenehmem Gelb und selbst hier war das alles. Vielleicht war es aber auch nur der Alkohol.
Wieso weiß ich nicht.
Ich verbrenne. Und das in Lichtgeschwindigkeit.“
(22/3)

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April

„Das Salzwasser habe ich mir aus dem Gesicht gewischt wie Wimperntusche, dieses brennt allerdings nicht so stark; an den Reinigungstüchern klebe ich, das Ibuprofen spült schon durch mich hindurch. Immer die Symptome bearbeiten, das kann man gut und es ist angenehmer, sich nicht mit dem schwarzen Stachel in der Brust zu beschäftigen. Der potenzielle Schmerz, das verstehe ich alles, ich bin nicht anders, aber auch der Schmerz geht vorbei. Vielleicht muss es wirklich den einen Menschen geben, an dem man scheitert.“ (3/4)
„Kartenhäuser sind das, die in dir am einstürzen waren, meine Karten lagen schon lange auf einer Ebene, sie lagen auf einer Rüttelplatte.“ (8/4)
„Räume, in denen das Licht festsitzt; Kanten, in denen man noch die einen oder anderen vergessenen Worte wiederfindet, wie Krümel im Wald. Man schneidet sich, man atmet ein, man atmet aus. Hinter dem Kopf die Uhr, die an der Wand durch die Sprechpausen tickt. Und dann macht man innen drin die Schleusen auf.“ (11/4)
„Und dann fehlen mir auf einmal die Worte und ich weiß nicht, ob das gut sein kann. Ist es wohl nie, ich lebe durch sie.“ (14/4)

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Mai

„Ich war immer nie genug.“ (3/5)

„Als hätten wir nichts anderes gelernt als feinsäuberlich den eigenen Stuck nach außen zu kehren, als hätten wir nichts anderes gelernt als ihn in die Gesichter von Menschen zu werfen, die wir gerne kennengelernt hätten, wenn wir anders gewesen wären. Anders, das Wort, das sich so wunderbar rundgelutscht hat im Mund, das Wort, das wie eine Entschuldigung klingt, das Wort, das ähnlich explosiv ist wie Mentos in Verbindung mit Cola.“ (6/5)
„Dass niemand davon wissen darf, wiederholst du immer wieder. Ich nicke, ich erzähle alles den Menschen, die durch mein Blut pulsieren. Leichter macht es nichts.“ (12/5)

„‚ok.‘
Nein, nichts ist ok. Nichts davon ist jemals ok.“ (16/5)

„Unter meiner Haut konnte ich ihn dann trotzdem immer noch finden, ihn und all die Nachrichten, die er hinterlassen hatte. Ich hatte nie gelernt, wie man verstehen kann, welche Dynamik dort wütet, was bleibt, was geht; wer bleibt, wer geht.“ (19/5)

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Juni
„Wie eine einzige große Wunde, eine, die heilt, eine, die nicht wehtut. Krind, das kontinuierliche Sich-Schälen bei Worten, die erbaulich fremd klingen und doch dieselbe Sprache sprechen wie man selbst.“ (3/6)
„Ich erinnere mich nicht mehr daran, ob es meine Haut ist, die sich weitet, der Container also, oder ob es der Inhalt ist. Viel zu viel vergessen, viel zu viele Farben verpasst, ein Leuchten im Nass, mal grün, mal blau, mal golden, als würde sich das Ich eines Du, das ich mal kannte, vor meinen Augen aufspalten.“ (12/6)
„Er würde mir das Handgelenk brechen, sagte er oft und fügte zumeist relativ schnell noch an, dass das alles reine Hypothese sei. An mir sei so vieles schmal und klein und zerbrechlich und meine Handgelenke seien wie ein Stück Seele, das zwischen seinen Daumen und seinen Zeigefinger passt.“ (17/6)
„Mir flattern verschiedene Begriffe durch den Kopf und dann denke ich an die Masse an Häuten aus denen ich gewachsen bin seit August und dann sage ich ihr, dass ich, hätte ich die Worte vom Mai im Dezember gelesen, nicht mehr leben würde. Sie nickt, sie hat es verstanden.“ (19/6)
„Im Anschluss ziehe ich alte, tote Blätter ab, die Zukunft wiegt immer so schwer in dem, was man abstoßen muss, vielleicht, weil dieses Tote mal Futur war und in allen Ritzen auf einen zu warten schien. Selbst in den Zwischenräumen im Teppich und den alten Fensterbildern, die man malte, als man zwölf Jahre alt und noch desillusioniert war. An einem beliebigen Tag hört das auf, es hört auf, weil es konserviert ist in abgestandenen Worten anderer Menschen, gefiltert durch die eigenen Fingerspitzen und Nervenbahnen. Ja, irgendwann hört das auf, weil selbst das das Nichts nicht retten kann.“ (23/6)
„Ich glaube, ich versuche zu kartographieren, was ich nicht lieben kann – solange ich die Gelegenheit dazu habe.“ (27/6)

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Juli
„Wie es über die Insel schwappt, diesige Tagesanfänge und der Dreck im Fluss, der, der manchmal stinkt, der, der manchmal zurückbleibt, weil das Wasser verschwindet.“ (4/7)
„Um mich im Wartezimmer scheinen ein paar neue Gesichter zu sitzen, sie sehen so ähnlich aus wie ich vor einem Jahr, irgendetwas trauriges haben sie an sich und ich fühle mit. An einigen Tagen ist das so, als würde man alte Wunden aufreißen, nur damit sich die Anderen nicht so alleine fühlen müssen in ihrem Schmerz. Gesund ist das selten, aber ich mache es trotzdem, ich habe es mir nicht anders beigebracht und ich habe mich immer dagegen gewehrt, diese Eigenschaft zu verlernen.“ (10/7)
„Immer dieses Aufzählen der Dinge. Vielleicht, damit man Abstand generieren kann, damit man weniger mitnehmen muss an Ballast.“ (18/7)
„Ich bin durch dich hindurchgewachsen, das kann man sich so ähnlich vorstellen wie beim Blick durch den Boden dieser dicken, schweren Ikeagläser, die es in eigentlich jedem Haushalt zu geben scheint; da bricht sich das Licht komisch, strahlt durch den Raum.“ (30/7)

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August
„Da sind wieder die Sinuskurven, die sind normal, die tun gut. Ich lösche die Duplikate, gut, das impliziert, dass ich unterscheiden kann, was die Kopie ist und was das Original; da ist wieder die hundertsiebenunddreißig und mein Kopfschütteln wegen gewisser Vorstellungen von Handlungsweisen. Das Original ist das, was in meiner Brust schlägt, die Kopie, das Duplikat das, was monatelang versucht hat, wie ein Schatten in mir zu leben und mir die Energie aus den Knochen gesaugt hat. Jetzt liegt dieser Schatten neben mir, eine Art entfernter Tumor. Es geht weiter.“ (2/8)

„Manche Menschen liebst du auf den ersten Blick und das sind die, die du „zu Hause“ nennst, das sind die, bei denen du dir Gedanken gemacht hast, wie es für sie sein muss, dich gehen zu sehen. Du fragst dich das sehr oft. Du magst es nicht, wenn dir das Leben aus den Fingern rinnt, du magst es nicht, wenn es dir zwischen den Fingern kleben bleibt.“ (6/8)
„Aber ich hoffe, dass das Verstehen nicht aufhört, dass es greifbarer wird, dass es sich so sehr anfühlt, dass man es nicht mehr überspüren kann, so ganz aus Versehen. Deshalb also all das Entfernen, Entledigen, Verwerfen, von all dem Alten, den Altlasten, all den kleinen zwiebelnden Erinnerungen.“ (21/8)
„Lass dir gesagt sein, dass auch die Geister irgendwann aus der Körnung herausbrechen. Du wirst sie nicht mehr finden, du wirst nicht über sie schreiben, du wirst sie nicht vermissen. Und es wird sich so gut anfühlen wie nie zuvor.“ (25/8)

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September
„Ich glaube, ich kann das alles hier nicht. Ich kann nicht mehr schreiben, ich muss es erst wieder lernen. Oder überhaupt erst so richtig.“ (2/9)
„Und ja, ich weiß, es wirkt manchmal antiquiert, also diese Wehmut beim Weggehen, beim Verlassen. Oder sind das einfach nur Fetzen, da auf der linken Spur, ist das einfach nur ein zerfahrenes Stop-Schild?“ (7/9)
„Abramovic und Ulay und das Sterben aneinander, das Aufbauen aus dem Nichts, das Kratzen und Scharren durch die Erde, durch den Dreck mit den bloßen Fingern, das ist es, das Atmen; einfach, weil nichts in den Schoß fällt, weil alles trotzdem leichter werden kann, weil man sich selbst die Luft aussucht, in der man atmet, hat man sich einmal freigemacht von seinen Ankern oder seinem Namen, bei mir drücken zwei nach unten, laut und heftig. Da frisst links die Stille ins Fleisch, rechts nagt der Erwartungsdruck und in der Mitte klafft das schwarze Loch, das nicht mehr alles in sich hineinsaugt, mich aber lebenslang an seinem Abgrund tanzen lässt. Oder geht davon eventuell das Bluten vorbei, also das innere, das, was nie aufhört, solange es noch rot ist, solange es noch relativ warm ist, solange ich es durch mich pulsieren spüre, wenn mir mal wieder der Arm oder das Bein eingeschlafen ist?“ (10/9)
„Man könnte über ihn schreiben und seine Kerben oder über ihn und die Schatten, die auf dem einen Foto auf seinem Gesicht liegen. All diese Spiegel vor Augen, einfach schreiben, sich selbst in dem Prozess schreiben, sagen: ich will doch nur nach Hause.“ (25/9)
„Das sind die stillen Momente, die ganz stillen, die, in denen ich kaum zu Atmen wage. Weil jede Stadt anders klingt, wenn sie leise ist.“ (29/9)
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Oktober
„Wir haben uns ins Fernweh eingekauft und haben nicht gesehen, dass das die ganze Zeit das Heimweh war.“ (6/10)
„Ich träume nur noch in Berliner Straßenschildern. Oder in Augen, die, stechend durch mich hindurch strahlen. Oder ist es wirklich die Zeit, die sich so beeilt, die, die so rennt? Irgendwie schmerze ich deswegen nicht mehr.“ (13/10)
„Ich hoffe, du weißt, dass, wenn du mich aus einzelnen Teilen zusammensetzt, trotzdem Blut durch meinen Körper fließt.“ (21/10)
„Die Rippen nach unten zählen. Links, rechts, links. Verständlich, dass es sie beunruhigt, sie zählt schon vor jeder Berührung mit, ist verwundert, dass die Brüche wieder verheilt sind. Die am Brustkorb, die an den Schlüsselbeinen, die tun nicht mehr weh.“ (31/10)

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November
„Die Dinge sind immer so ungeordnet, das ist normal. Meine Gedankensprünge kennst du möglicherweise schon. Wenn nicht, dann ändern wir das bald. Ich glaube, ich muss dir eigentlich noch viel erzählen.“ (3/11)
„Ich kann mir schon vorstellen, wie das ist, wenn man merkt, wie die anderen Leute aufwachen. Wenn man in Google Maps sieht, wie sich die Tag-Nacht-Grenze verschiebt. Wie unwirklich und wie absolut normal, weil es noch nie etwas war, was man greifen konnte. Das alles als gegeben hinnehmen.“ (10/11)
„Ich stecke immer in den Spiegeln anderer, fremder Leute fest. Mal sind sie eingerahmt in Bambusholz oder Mahagoni-Imitate, gelegentlich ist es nur ganz dreist die Plastik, die meine Form begrenzt. Am liebsten sind sie mir, wenn sie direkt in die Fliesen hineingehen. Badezimmerpoesie, Symmetrie. Als hättest du es geahnt.
Weißt du, ich hänge keine Bilder mehr auf, weil sie Totenmasken gleichen, weil du mal sagtest, dass alle Gesichter zu Totenmasken werden. Gelebte Geister auf Fotopapier. Verstanden habe ich das nie.“ (12/11)
„Wenn man lange genug hinsieht, spürt man das Licht flackern. Nichts davon war jemals von Bedeutung. Keine Handschrift, keine Filme, keine Worte.“ (14/11)
„Dann muss ich dir sagen: ich glaube, dass das Ausbluten hier doch einen Sinn haben kann.“ (18/11)
„Wenn ich hier und dort noch darüber schreibe, wie es mir erging oder wie es sich jetzt anfühlt, dann mache ich nichts anderes, als meine Narben zu beschreiben. Sie sind noch vergleichsweise frisch – sicherlich fällt man von Zeit zu Zeit noch in alte Muster zurück – und ziemlich wetterempfindlich, aber es gibt nichts besseres, als zu spüren, wie weich diese neue Haut ist. Ich muss sie eben nur öfter eincremen als die alte.“ (21/11)
„Wie das Grau Einzug gehalten hat, sich hineingefressen hat in die Landschaft – immer dunkler der Wald. Auf einmal leben nirgendwo mehr Menschen, eine Erinnerung an sie sind ihre hell beleuchteten Häuser, die, die der Nebel ebenso schluckt. Große Lagerhallen, in der Nähe die Lichtader: rot und weiß, gelb und weißblau.
Dann gibt es noch bestimmte Winkel, in denen sehen die weißen Lichter aus wie Gazellenbeine, produziert vom Abstand, der zwischen allem steckt.“ (25/11)

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Dezember
„Und ich weiß nicht, ob es lediglich Seitenstechen ist, das in den Oberkörper strahlt oder der heilige Gral in meinem Brustkorb. Gegen 5:30 Uhr fange ich an zu rennen.“ (2/12)
„Man muss wissen wo die Orte sind. Die mit und die ohne Tiefenschärfe. Die, die nicht im Kopf sind. Die, die entweder bleiben oder reproduzierbar sind. Ich vermisse morgendliche und nachmittägliche Lichtstreifen auf meiner Wand. Hier tanzt gerade nichts, aber das ändert sich vielleicht mit den Jahreszeiten, sofern der Hinterhof nicht zu eng ist.“ (13/12)

„Dann sagt man mir du verunsicherst und ich will ihnen nicht mehr sagen müssen, dass ich Angst hatte vor Menschen, dass manches davon bleibt. Dass man sich durch sich selbst lebt und die anderen, ja, das ist normal.“ (20/12)

„Immer das Gefühl, man hätte etwas vergessen. Die Unruhe darüber, dass man sich nie zu zweihundert Prozent sicher sein kann. Die Komfortzone: ausgeweidet.“ (24/12)

„Wie ich es auch meinem Vater schon sagte – Menschen mögen es, gesehen zu werden. Die schwarzen Löcher anderer sammeln sich in meinem Brustkorb, gelegentlich sind sie laut und sie scheppern wie Glaskugeln in einer Blechkiste.“ (28/12)
/////

Weil es so schön gezwiebelt hat und man umso mehr merkt, wie inaktiv die Kreativität war im Vergleich zum Jahr davor, eine Zusammenfassung von 2013.

Jahresplaylist 2013
Ausblick auf ’13, pro Monat 2 Songs, Ausblick auf ’14
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