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Weil ich immer sagte, dass ich mehr Menschen fotografieren möchte. Und weil dies mit den richtigen Menschen seinen Anfang nahm und nimmt (Wiederholungstaten nicht ausgeschlossen). 

Januar 2014, U1 Kurfürstendamm. Cornelius & sein Portfolio.

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the wake / hooray hooray

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Die Abwesenheit der Dinge

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Neben meinem Kopf die Küche, genauer: die Wand, noch genauer: irgendeine, auf jeden Fall keine, die zu mir gehört. Auf der anderen Seite eine Couch, dunkelbraun und unbequem, fremde Menschen und deren fremde Freunde daraufsitzend. Den Kopf nicht bewegen, darüber ein Wohnzimmer, präzise gesagt: ein noch unbekannteres, nie gesehenes. Eins, das aber, wenn man im Hausflur steht, nach Orangen riecht.
Still bleiben, nicht bewegen, es gibt im Hintergrund jemanden, der mit sich selbst spricht, fehlende Antworten, fehlender Dialog hallt durchs Haus. Im Vorbeigehen extrem langsames Entkleiden und unerwartet tief klingende Frauenstimmen, alte Ringe an jungen Fingern, die an Glasflaschen klappern, Erinnerungen an etwas schon längst vergangenes, so ähnlich unwirklich wie vergilbt-zerknitterte Zeitungsartikel, ausgeblichene Belege auf Thermopapier. Zersetzt von der Sonne, mehr gibt das Auge nicht her.
Die abgetretenen Stufen im Treppenhaus, der Versuch, aufzufüllen, was nicht mehr aufzufüllen, zu reparieren geht. Sogar die Sprache geht verloren, warten, bis Berührungen anfangen, wieder etwas zu bedeuten, warten, bis das digitale Selbst sich wieder auffrisst. Spaziergänger vorm Hauseingang, durch die Milchglasscheibe halb undeutlich zu sehen, Körpersprache klar, das Schieben eines Kinderwagens, zu viele Menschen, bald ist alles dunkel, ein Vergehen vorm unwirklichen Auge. Oder eher der übermächtigen Erinnerung?
Schlangenbeine, dünn, schlingen sich in der Luft um nicht vorhandene Baumstämme, schlackern jedoch im Nichts. Aufforderung zur Nahrungsaufnahme, oft gehört, nie befolgt. Auf der Straße vor dem Haus dann die Einsicht, man hätte mehr trinken sollen und weniger fluchen, genauer gesagt: mehr leben und weniger ableben im Überall, Nebenher und im Überflüssigen. Menschen mit Verband in der Ellenbogenbeuge, Blutflecken auf weißem Stoff, weißes Gesicht, weißes Hemd. Arme, die man kaum bewegen kann, Schmerzen im Körper, genauer: zwiebeln, brennen, Druck; der Versuch, alles wieder zu kitten, alles, was durch die Adern fließt als Eingeständnis.
Der Mann, der da vorne an der Ecke steht, der mit den grau-melierten Haaren, Anblick der Menschen um ihn herum, Erkenntnis, dass alles „Publikum“ ist, es zieht ihm der Wind durchs Haar und die Pomade, er schmunzelt über ein Straßenschild, will das nicht zugeben, räuspert sich konstant und sieht so aus, als schaue er aus dem Fenster, obwohl er mitten im Raum steht. Raum als Fluidum, der Abstand zwischen ihm und allem, umgefüllt, abgestanden, der Hilferuf, ein Gespräch, der Raum bleibt umgefüllt, das unbekannte Etwas; da pulsiert es wieder durch die Adern, brennt hier und da, lässt sich zerlegen in seine Bestandteile.
Der Mann, der so aussieht, als würde er aus dem Fenster sehen, ist spontan verschwunden, alles abgeflacht, abgestumpft. Die Straße herunter andere Menschen, genauer: andere, die sich kennen, sich nicht fremd sind, sich vielleicht vertrauen.
Kein Auffangen bei freiem Fall nach hinten, genauer: beim Loslassen, Hintenüberfallen. Fragen nach dem ob und wieso und dem überhaupt, das ins Antlitz schlägt, wenn der Körper alleine auf weiter Flur ist. ;an könnte sterben, könnte verschwinden, wird vom Raum aufrecht gehalten; der Versuch, sich nicht umkippen zu lassen, den Kopf voller Rätsel, ganz präzise gesagt: voller Worte.

Gelegentlich rezipiert der eine oder andere das eine oder andere Buch, verdaut Ideen, gibt sie weiter, sagt, er hat alles selbst erdacht, nichts, dass es noch nie gab, traurig, man wird nicht der erste, nicht der letzte sein, der in die Wissensfalle tappt; genauer: vorgekaut das Wissen dieser Welt, aufbereitet von irgendjemandem, zerstückelt von den Großen, zum Fraß vorgeworfen von denen, die es verteilen dürfen. Nichts ist echt, nichts ist wahr, man reibt sich nicht mehr die Haut wund an dem, was es in den Kopf zu bekommen gilt. Anders gesagt: man zählt nicht, man gilt nichts, man ist eine Zahl, auf die es nicht ankommt. Erübrigt sich irgendwann die Frage nach dem Sein?

Der Mann vom nicht vorhandenen Fenster auf der Straße steht jetzt, einige Meter entfernt, an der Grünfläche voller Hundekot, beziehungsweise: vor dem Auslauf für das Getier der Straße, überblickt von gelangweilten Gesichtern. Alte, schwerfällige Villen auf der anderen Seite, Zeugen irgendeiner vergangenen Zeit, man hätte mehr sein sollen und weniger reden, oder: mehr zuhören und bestimmter erinnern. Der Fußweg aus Beton an der Straße klebrig, an Kaugummi erinnernde Masse, festhängend bei näherer Betrachtung, im Hintergrund ein stets Klacken, Rollen, Dröhnen. Kopfsteinpflaster, abgesessene Sandsteinbänke, die Leere neben mir. Der Mann, der so aussieht, als würde er aus dem Fenster schauen, obwohl er auf der Straße steht, fährt sich durch die Pomade, er flackert gelegentlich im Licht, scheibchenweise, ganz so wie das unangenehme Geräusch bei einem MRT, warten, Licht, warten, Licht, der Mann schwindet zunehmend, bald ist er gar nicht mehr zu sehen.

Unter meinem Kopf die Dielen, genauer: der Boden, noch genauer: Wärme, die mein Körper vor einiger Zeit abgegeben hat. Anders: das Gewicht der Abwesenheit.

patching up my broken bones
filling jars with kidney stones
loosing weight, do you want to see
cancer taking a crack at me

stop and think about it a while

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Sie kommen nicht her um zu sterben. Sie schütteln etwas Leben aus den Knochen, hoffen, dass man sich an sie erinnern wird. Im Anschlag die Ideen, die sie vom einen Mund in den anderen füllen. Das Umkippen von Rollsplitt in Köpfe.

//

Um mich herum ist so viel Kreativität, so viel Magie und so viel Zerstreuung, dass es meine Sprache in allen meinen Sprachen lähmt. Die Worte sind nicht mehr sperrig und treffend, sie sind kugelrund und rollen satt und zufrieden auf den Dielen entlang.
Sie sollen weder satt noch zufrieden noch kugelrund sein. Sie sollen wehtun, sie sollen wieder kryptisch, aber für Eingeweihte relativ leicht zu entschlüsseln sein. Sie sollen genau in den Kern treffen, sie sollen sich nicht gegenseitig verschlucken so wie ich es tue, wenn ich sie ausspreche. Da ist das Problem mit dem Leben ohne Filter. Während um mich herum und in mir alles klarer, etwas begreifbarer geworden ist, ist das, was mein Erleben und Begreifen ausgemacht hat, diffuser und viel weiter entfernt in irgendeiner verstaubten Kiste in meinem Kopf gelandet.
Das mag so ähnlich sein wie mit dem Namen small cut sensations, der mich seit mittlerweile mehr als 4 Jahren begleitet und der mir den Klarnamen so angenehm verschleiert hat, weil ich dachte, ich müsste Stigmatisierung fürchten. Wegen meiner Marotten, meiner Idiotien, meiner kreativen Arbeitsproben. Weil man immer das Schlimmste erwartet hat. Das Gegenteil ist eingetroffen.
Während ich mir immer gewünscht habe, der Wanderer über dem Nebelmeer zu sein, so wie in Caspar David Friedrichs Gemälde, ist es anstrengend und fühlt sich eher an wie Friedrichs Eismeer, vor allem jetzt, wo man das Nebelmeer in sich durchschritten hat. Oder ist das Reizüberflutung?

fire arrow

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Selten blutet man noch in Schwarz-Weiß, das kostet Zeit.
Dann ist die Schale wärmer als der Kern, zu lernen hat man das, wenn man in seinen eigenen Innereien herumwühlt, feststellt, dass es besser wäre, sie im Körper zu belassen und sie wieder unter die Haut zurückdrängt. Zumindest sagt man mir das immer wieder.

we still got the taste dancing on our tongues

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∆ 8

Weil das noch nicht einmal etwas war, von dem meine Mutter wusste, von dem man hätte sagen können, dass es nicht zwiebelt. Weil das noch nicht einmal ein Konzept war, das ich ihr hätte erklären können. Ich mag ein zu Hause, das ich mir aus Einzelteilen zusammensetzen kann, nicht eins, das ich nur lieben kann, wenn ich in Gedanken meinen Lieblingsort schmecken kann.
Verstehst du, was ich meine? Wie das ist, wenn man sich von Städten abzieht wie Klebeband? Da bleiben nur ein paar Reste übrig, vor allem welche, die im Präteritum unter den Bordsteinkanten kleben – vorrangig neben den Hundehaufen in schwarzen Plastiktüten. Man beobachtet andere Menschen, wie sie leiden an Orten, die sie selbst gewählt und selbst auf der inneren Landkarte verortet haben; das verstehe ich, das ist nicht immer leicht.

fill our bellies and we fill our lungs

finally we are no one

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Manche Gefühle kann man hören, so wie man einen Baum umfallen hören kann. Das Durchtreten alter Schranktüren, das Mückenspray, aus dem Küchenfenster herausgesprüht, um die Dose zu leeren. Das Kehren mit dem alten, abgestumpften Besen.
Kaum mehr Bilder an Wänden, kaum Menschen oder besser gesagt fahle Gesichter von Geistern von vor Jahren. Konservierte Jugend. Daneben Katzenkalender und das gute Porzellan, das mit den doppelten Schwertern, das aus Meißen. Die Verbindungen meint man ebenso reißen zu hören. Aber das war wohl doch nur die Gardine, die man soeben beiseite schob.

Es riecht nach halbem Tod, selbst in die Bücher ist er gekrochen.

that’s not to say that I don’t feel the limitations and the
dropped from the expectation it’s not lying
but the heart of creation is the only
thing proven true to me

2013

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Januar
„Aber wie wächst man wieder zusammen, ohne, dass man auf den ersten Blick die Bruchstellen wieder sehen kann oder dass Morbus Sudeck sich statt entkalkend in die Gelenke und Knochen in die Seele legt? Und wie sieht so eine entkalkte Seele aus?“ (7/1)
„Ich will ans Meer und ich will frieren. Das innere Zittern nach außen treiben.“ (11/1)
„Auf meinem Balkon, dem zur See heraus, Schneeflocken. Ich stehe draußen, im Handtuch, bis ich meine Hände nicht mehr spüren kann.“ (18/1)
„Ich will leben, ich will nicht nur in dieser Schwebe sein, dieses Beinahe-Leben, brauche keinen Brandbeschleuniger. Nie habe ich etwas anderes gemacht, immer gebrannt, es hat selten jemand gesehen.“ (24/1)

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Februar

„Das, was man zwischen ihren Wunden sehen kann, das ist kein Fensterkitt, das ist nichts temporäres, das ist neue Haut.“ (2/2)
„Dann setzt man Kommata an den falschen Stellen und geht die falschen Türen aus den Wohnungen hinaus, man steigt Treppen und nimmt nicht den Fahrstuhl, man muss es schmerzen fühlen können. Wobei, das alles hier ist zu ungeordnet und zu kompliziert, man sollte wieder gehen, sowieso. Nichts anderes. Mehr.“ (4/2)
„Oder aber es ist wie mit den Wärmepflastern zur Schmerzlinderung. Erst spürt man nichts, dann brennt es so sehr, dass es sich anfühlt, als würde einem jemand ein Brandzeichen auf die Haut setzen wollen, aber dann tut es gut. Man bekommt kein Brandzeichen, das ist nur die Angst davor. Dass es tatsächlich gut sein könnte. Dass es alles Sinn ergeben könnte.“ (13/2)
„Das war keine Idee, das war eine Aneinanderreihung verschiedener Bruchstellenstadien, womöglich ist das in Ordnung, womöglich ist das genau das, was es sein soll.“ (15/2)

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März

„Heute hat es irgendwie wieder wehgetan. Eigentlich weiß ich nicht wieso, nein, doch ich weiß wieso. Es zwiebelt, weil es heute wieder in Richtung Kern geht.“ (4/3)
„Unter meiner Haut wuchert gerade ein neues Jahr, fast schon wie ein bösartiger Tumor, es reißt mich mit und ich weiß noch nicht genau, ob mir das gefällt oder nicht.“ (6/3)
„Meine Haut verkommt wieder zu Licht, es fließt aus jeder Pore, das muss wohl so.“ (17/3)
„Aber da sind wieder meine Augen so stechend grün im Rahmen des Spiegels, darüber Licht in unangenehmem Gelb und selbst hier war das alles. Vielleicht war es aber auch nur der Alkohol.
Wieso weiß ich nicht.
Ich verbrenne. Und das in Lichtgeschwindigkeit.“
(22/3)

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April

„Das Salzwasser habe ich mir aus dem Gesicht gewischt wie Wimperntusche, dieses brennt allerdings nicht so stark; an den Reinigungstüchern klebe ich, das Ibuprofen spült schon durch mich hindurch. Immer die Symptome bearbeiten, das kann man gut und es ist angenehmer, sich nicht mit dem schwarzen Stachel in der Brust zu beschäftigen. Der potenzielle Schmerz, das verstehe ich alles, ich bin nicht anders, aber auch der Schmerz geht vorbei. Vielleicht muss es wirklich den einen Menschen geben, an dem man scheitert.“ (3/4)
„Kartenhäuser sind das, die in dir am einstürzen waren, meine Karten lagen schon lange auf einer Ebene, sie lagen auf einer Rüttelplatte.“ (8/4)
„Räume, in denen das Licht festsitzt; Kanten, in denen man noch die einen oder anderen vergessenen Worte wiederfindet, wie Krümel im Wald. Man schneidet sich, man atmet ein, man atmet aus. Hinter dem Kopf die Uhr, die an der Wand durch die Sprechpausen tickt. Und dann macht man innen drin die Schleusen auf.“ (11/4)
„Und dann fehlen mir auf einmal die Worte und ich weiß nicht, ob das gut sein kann. Ist es wohl nie, ich lebe durch sie.“ (14/4)

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Mai

„Ich war immer nie genug.“ (3/5)

„Als hätten wir nichts anderes gelernt als feinsäuberlich den eigenen Stuck nach außen zu kehren, als hätten wir nichts anderes gelernt als ihn in die Gesichter von Menschen zu werfen, die wir gerne kennengelernt hätten, wenn wir anders gewesen wären. Anders, das Wort, das sich so wunderbar rundgelutscht hat im Mund, das Wort, das wie eine Entschuldigung klingt, das Wort, das ähnlich explosiv ist wie Mentos in Verbindung mit Cola.“ (6/5)
„Dass niemand davon wissen darf, wiederholst du immer wieder. Ich nicke, ich erzähle alles den Menschen, die durch mein Blut pulsieren. Leichter macht es nichts.“ (12/5)

„‚ok.‘
Nein, nichts ist ok. Nichts davon ist jemals ok.“ (16/5)

„Unter meiner Haut konnte ich ihn dann trotzdem immer noch finden, ihn und all die Nachrichten, die er hinterlassen hatte. Ich hatte nie gelernt, wie man verstehen kann, welche Dynamik dort wütet, was bleibt, was geht; wer bleibt, wer geht.“ (19/5)

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Juni
„Wie eine einzige große Wunde, eine, die heilt, eine, die nicht wehtut. Krind, das kontinuierliche Sich-Schälen bei Worten, die erbaulich fremd klingen und doch dieselbe Sprache sprechen wie man selbst.“ (3/6)
„Ich erinnere mich nicht mehr daran, ob es meine Haut ist, die sich weitet, der Container also, oder ob es der Inhalt ist. Viel zu viel vergessen, viel zu viele Farben verpasst, ein Leuchten im Nass, mal grün, mal blau, mal golden, als würde sich das Ich eines Du, das ich mal kannte, vor meinen Augen aufspalten.“ (12/6)
„Er würde mir das Handgelenk brechen, sagte er oft und fügte zumeist relativ schnell noch an, dass das alles reine Hypothese sei. An mir sei so vieles schmal und klein und zerbrechlich und meine Handgelenke seien wie ein Stück Seele, das zwischen seinen Daumen und seinen Zeigefinger passt.“ (17/6)
„Mir flattern verschiedene Begriffe durch den Kopf und dann denke ich an die Masse an Häuten aus denen ich gewachsen bin seit August und dann sage ich ihr, dass ich, hätte ich die Worte vom Mai im Dezember gelesen, nicht mehr leben würde. Sie nickt, sie hat es verstanden.“ (19/6)
„Im Anschluss ziehe ich alte, tote Blätter ab, die Zukunft wiegt immer so schwer in dem, was man abstoßen muss, vielleicht, weil dieses Tote mal Futur war und in allen Ritzen auf einen zu warten schien. Selbst in den Zwischenräumen im Teppich und den alten Fensterbildern, die man malte, als man zwölf Jahre alt und noch desillusioniert war. An einem beliebigen Tag hört das auf, es hört auf, weil es konserviert ist in abgestandenen Worten anderer Menschen, gefiltert durch die eigenen Fingerspitzen und Nervenbahnen. Ja, irgendwann hört das auf, weil selbst das das Nichts nicht retten kann.“ (23/6)
„Ich glaube, ich versuche zu kartographieren, was ich nicht lieben kann – solange ich die Gelegenheit dazu habe.“ (27/6)

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Juli
„Wie es über die Insel schwappt, diesige Tagesanfänge und der Dreck im Fluss, der, der manchmal stinkt, der, der manchmal zurückbleibt, weil das Wasser verschwindet.“ (4/7)
„Um mich im Wartezimmer scheinen ein paar neue Gesichter zu sitzen, sie sehen so ähnlich aus wie ich vor einem Jahr, irgendetwas trauriges haben sie an sich und ich fühle mit. An einigen Tagen ist das so, als würde man alte Wunden aufreißen, nur damit sich die Anderen nicht so alleine fühlen müssen in ihrem Schmerz. Gesund ist das selten, aber ich mache es trotzdem, ich habe es mir nicht anders beigebracht und ich habe mich immer dagegen gewehrt, diese Eigenschaft zu verlernen.“ (10/7)
„Immer dieses Aufzählen der Dinge. Vielleicht, damit man Abstand generieren kann, damit man weniger mitnehmen muss an Ballast.“ (18/7)
„Ich bin durch dich hindurchgewachsen, das kann man sich so ähnlich vorstellen wie beim Blick durch den Boden dieser dicken, schweren Ikeagläser, die es in eigentlich jedem Haushalt zu geben scheint; da bricht sich das Licht komisch, strahlt durch den Raum.“ (30/7)

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August
„Da sind wieder die Sinuskurven, die sind normal, die tun gut. Ich lösche die Duplikate, gut, das impliziert, dass ich unterscheiden kann, was die Kopie ist und was das Original; da ist wieder die hundertsiebenunddreißig und mein Kopfschütteln wegen gewisser Vorstellungen von Handlungsweisen. Das Original ist das, was in meiner Brust schlägt, die Kopie, das Duplikat das, was monatelang versucht hat, wie ein Schatten in mir zu leben und mir die Energie aus den Knochen gesaugt hat. Jetzt liegt dieser Schatten neben mir, eine Art entfernter Tumor. Es geht weiter.“ (2/8)

„Manche Menschen liebst du auf den ersten Blick und das sind die, die du „zu Hause“ nennst, das sind die, bei denen du dir Gedanken gemacht hast, wie es für sie sein muss, dich gehen zu sehen. Du fragst dich das sehr oft. Du magst es nicht, wenn dir das Leben aus den Fingern rinnt, du magst es nicht, wenn es dir zwischen den Fingern kleben bleibt.“ (6/8)
„Aber ich hoffe, dass das Verstehen nicht aufhört, dass es greifbarer wird, dass es sich so sehr anfühlt, dass man es nicht mehr überspüren kann, so ganz aus Versehen. Deshalb also all das Entfernen, Entledigen, Verwerfen, von all dem Alten, den Altlasten, all den kleinen zwiebelnden Erinnerungen.“ (21/8)
„Lass dir gesagt sein, dass auch die Geister irgendwann aus der Körnung herausbrechen. Du wirst sie nicht mehr finden, du wirst nicht über sie schreiben, du wirst sie nicht vermissen. Und es wird sich so gut anfühlen wie nie zuvor.“ (25/8)

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September
„Ich glaube, ich kann das alles hier nicht. Ich kann nicht mehr schreiben, ich muss es erst wieder lernen. Oder überhaupt erst so richtig.“ (2/9)
„Und ja, ich weiß, es wirkt manchmal antiquiert, also diese Wehmut beim Weggehen, beim Verlassen. Oder sind das einfach nur Fetzen, da auf der linken Spur, ist das einfach nur ein zerfahrenes Stop-Schild?“ (7/9)
„Abramovic und Ulay und das Sterben aneinander, das Aufbauen aus dem Nichts, das Kratzen und Scharren durch die Erde, durch den Dreck mit den bloßen Fingern, das ist es, das Atmen; einfach, weil nichts in den Schoß fällt, weil alles trotzdem leichter werden kann, weil man sich selbst die Luft aussucht, in der man atmet, hat man sich einmal freigemacht von seinen Ankern oder seinem Namen, bei mir drücken zwei nach unten, laut und heftig. Da frisst links die Stille ins Fleisch, rechts nagt der Erwartungsdruck und in der Mitte klafft das schwarze Loch, das nicht mehr alles in sich hineinsaugt, mich aber lebenslang an seinem Abgrund tanzen lässt. Oder geht davon eventuell das Bluten vorbei, also das innere, das, was nie aufhört, solange es noch rot ist, solange es noch relativ warm ist, solange ich es durch mich pulsieren spüre, wenn mir mal wieder der Arm oder das Bein eingeschlafen ist?“ (10/9)
„Man könnte über ihn schreiben und seine Kerben oder über ihn und die Schatten, die auf dem einen Foto auf seinem Gesicht liegen. All diese Spiegel vor Augen, einfach schreiben, sich selbst in dem Prozess schreiben, sagen: ich will doch nur nach Hause.“ (25/9)
„Das sind die stillen Momente, die ganz stillen, die, in denen ich kaum zu Atmen wage. Weil jede Stadt anders klingt, wenn sie leise ist.“ (29/9)
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Oktober
„Wir haben uns ins Fernweh eingekauft und haben nicht gesehen, dass das die ganze Zeit das Heimweh war.“ (6/10)
„Ich träume nur noch in Berliner Straßenschildern. Oder in Augen, die, stechend durch mich hindurch strahlen. Oder ist es wirklich die Zeit, die sich so beeilt, die, die so rennt? Irgendwie schmerze ich deswegen nicht mehr.“ (13/10)
„Ich hoffe, du weißt, dass, wenn du mich aus einzelnen Teilen zusammensetzt, trotzdem Blut durch meinen Körper fließt.“ (21/10)
„Die Rippen nach unten zählen. Links, rechts, links. Verständlich, dass es sie beunruhigt, sie zählt schon vor jeder Berührung mit, ist verwundert, dass die Brüche wieder verheilt sind. Die am Brustkorb, die an den Schlüsselbeinen, die tun nicht mehr weh.“ (31/10)

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November
„Die Dinge sind immer so ungeordnet, das ist normal. Meine Gedankensprünge kennst du möglicherweise schon. Wenn nicht, dann ändern wir das bald. Ich glaube, ich muss dir eigentlich noch viel erzählen.“ (3/11)
„Ich kann mir schon vorstellen, wie das ist, wenn man merkt, wie die anderen Leute aufwachen. Wenn man in Google Maps sieht, wie sich die Tag-Nacht-Grenze verschiebt. Wie unwirklich und wie absolut normal, weil es noch nie etwas war, was man greifen konnte. Das alles als gegeben hinnehmen.“ (10/11)
„Ich stecke immer in den Spiegeln anderer, fremder Leute fest. Mal sind sie eingerahmt in Bambusholz oder Mahagoni-Imitate, gelegentlich ist es nur ganz dreist die Plastik, die meine Form begrenzt. Am liebsten sind sie mir, wenn sie direkt in die Fliesen hineingehen. Badezimmerpoesie, Symmetrie. Als hättest du es geahnt.
Weißt du, ich hänge keine Bilder mehr auf, weil sie Totenmasken gleichen, weil du mal sagtest, dass alle Gesichter zu Totenmasken werden. Gelebte Geister auf Fotopapier. Verstanden habe ich das nie.“ (12/11)
„Wenn man lange genug hinsieht, spürt man das Licht flackern. Nichts davon war jemals von Bedeutung. Keine Handschrift, keine Filme, keine Worte.“ (14/11)
„Dann muss ich dir sagen: ich glaube, dass das Ausbluten hier doch einen Sinn haben kann.“ (18/11)
„Wenn ich hier und dort noch darüber schreibe, wie es mir erging oder wie es sich jetzt anfühlt, dann mache ich nichts anderes, als meine Narben zu beschreiben. Sie sind noch vergleichsweise frisch – sicherlich fällt man von Zeit zu Zeit noch in alte Muster zurück – und ziemlich wetterempfindlich, aber es gibt nichts besseres, als zu spüren, wie weich diese neue Haut ist. Ich muss sie eben nur öfter eincremen als die alte.“ (21/11)
„Wie das Grau Einzug gehalten hat, sich hineingefressen hat in die Landschaft – immer dunkler der Wald. Auf einmal leben nirgendwo mehr Menschen, eine Erinnerung an sie sind ihre hell beleuchteten Häuser, die, die der Nebel ebenso schluckt. Große Lagerhallen, in der Nähe die Lichtader: rot und weiß, gelb und weißblau.
Dann gibt es noch bestimmte Winkel, in denen sehen die weißen Lichter aus wie Gazellenbeine, produziert vom Abstand, der zwischen allem steckt.“ (25/11)

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Dezember
„Und ich weiß nicht, ob es lediglich Seitenstechen ist, das in den Oberkörper strahlt oder der heilige Gral in meinem Brustkorb. Gegen 5:30 Uhr fange ich an zu rennen.“ (2/12)
„Man muss wissen wo die Orte sind. Die mit und die ohne Tiefenschärfe. Die, die nicht im Kopf sind. Die, die entweder bleiben oder reproduzierbar sind. Ich vermisse morgendliche und nachmittägliche Lichtstreifen auf meiner Wand. Hier tanzt gerade nichts, aber das ändert sich vielleicht mit den Jahreszeiten, sofern der Hinterhof nicht zu eng ist.“ (13/12)

„Dann sagt man mir du verunsicherst und ich will ihnen nicht mehr sagen müssen, dass ich Angst hatte vor Menschen, dass manches davon bleibt. Dass man sich durch sich selbst lebt und die anderen, ja, das ist normal.“ (20/12)

„Immer das Gefühl, man hätte etwas vergessen. Die Unruhe darüber, dass man sich nie zu zweihundert Prozent sicher sein kann. Die Komfortzone: ausgeweidet.“ (24/12)

„Wie ich es auch meinem Vater schon sagte – Menschen mögen es, gesehen zu werden. Die schwarzen Löcher anderer sammeln sich in meinem Brustkorb, gelegentlich sind sie laut und sie scheppern wie Glaskugeln in einer Blechkiste.“ (28/12)
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Weil es so schön gezwiebelt hat und man umso mehr merkt, wie inaktiv die Kreativität war im Vergleich zum Jahr davor, eine Zusammenfassung von 2013.

Jahresplaylist 2013
Ausblick auf ’13, pro Monat 2 Songs, Ausblick auf ’14